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Interview mit Luca Soen, stärkste Magierin der Vampire

Metatron räuspert sich und stellt das Diktiergerät auf den Tisch. "Darf ich dir noch einen Tee anbieten, meine Liebe?"

 

"Ich trinke nicht wirklich Tee, danke" antwortet Luca und beobachtet ihren Gegenüber

 

"Oh, was ein Jammer, dabei würde dein bezauberndes Antlitz durch Tee nur noch verschönert werden. Sonst noch etwas was ich dir geben kann bevor wir zu dem Leidigen Teil der Arbeit kommen?"

 

Luca fühlte sich etwas im falschen Film. Warum sie für eine Zeitung interviewt werden sollte war ihr ohnehin nicht klar. "Nein danke, ich würde das ganze gerne noch vor Morgengrauen hinter mich bringen."

 

"Och, nicht so in Eile meine Liebe. Hier drängt nichts, die Vorhänge sind schließlich nicht nur zur Deko vorhanden." Metatron Lächelte Luca mit seinen Strahlenden Zähnen an. Sein Perlweißlächeln war ihm beim Interviewen schon oft hilfreich. Und er freute sich eine so hübsche Frau gegenüber zu haben. Er kicherte: "Sicher keinen Tee"

 

Lucas linke Augenbraue zuckte verräterisch. Womit hatte sie das verdient? "Mag schon sein das die Vorhänge kein Licht durchlassen, aber ich kann auch nicht ewig wach bleiben. Ich würde Euch daher bitte anzufangen. Und nein danke, ich bevorzuge andere Getränke"

 

Etwas enttäuscht blickte Metatron nun seinen Fragebogen an, seufzte Leise und sprach nun etwas gelangweilt: "Luca Soen, hier und heute heiße ich dich gerne willkommen in meinem bescheidenen Büro! Heute habe ich die Ehre dich zu Interviewen und jedes kleine Geheimnis zu erfragen, fühlst du dich bereit? "

 

Luca wusste nicht ob sie Angst haben sollte. Jedes kleine Geheimniss? Hoffentlich doch nicht jedes! "Ja, ich fühle mich bereit"

 

Metatron Lachte laut als er ihren etwas verängstigten Blick durchschaute. "Luca Soen, hier nun deine erste Frage:

Bist du Single?"

 

*Will das Federvieh mich verarschen?* dachte Luca und sah den Engel entgeistert an. Zuerst wusste sie nicht wirklich was sie antworten sollte. "Ich....bin verheiratet..." atwortete sie, wobei sie verschwieg das ihr Mann verschwunden war.

 

Die Tatsache das Luca etwas zögerlich antwortete ließ Metatron nur auf eines Schließen : *Sie steht auf Affären!!!!!!!!*

Er grinste bei der Vorstellung das.....!!

"Luca, ich werde dir nun einzelne Wörter nennen und du sagst einfach was dir dazu einfällt, ok?"

 

Das kurze Schweigen ihres Gegenübers machte sie erneut misstrauisch. Er dachte doch an irgendetwas das mit diesem Interview gar nichts zu tun hatte! "Ok, ich warte."

 

 "Ok hier dein erstes Wort: Famile

 

Hier musste Luca nicht wirklich lange überlegen. "Meine Tochter Ruscha" antwortete sie ohne zu zögern. Es war alles was sie noch an Familie hatte. Ihr Mann wurde von den Werwölfen entführt und mit jedem Tag schwand die Möglichkeit das er je wiederkehren würde.

 

 "Nana, nicht weinen. Können wir weiter?" Ohne eine Antwort abzuwarten setzte er schon zum neuen Wort an:" Vampir !"

 

*Weinen? Von was träumt der sonst noch?* Langsam wurde dieser Kerl Luca unheimlich. "Vampir? Was soll mir da bitte einfallen? Ich BIN ein Vampir, ich lebe in einer Stadt VOLL mit Vampiren... Aber wenn du ein Stichwort haben willst: Unsterblichkeit und ewige Schönheit"

 

"In der Tat, das mit der Schönheit, da kann ich dir nicht wiedersprechen. Auf zu neuen Taten: Hobbys."

 

Luca seufzte. Sie hätte auch gleich zu einem Psychologen gehen können. Hm... was fiel ihr zu Hobbys ein? Menschen töten? Werwölfe jagen? Sie war sich nicht sicher. "Ich würde sagen... Werwölfe jagen"

 

 "Ok, dann hab ich noch ein letztes Wort: FETISCH"

 

 Langsam hatte Luca die Nase voll. Was genau wollte dieser Kerl eigentlich erreichen? "Keinen" antwortete sie deshalb und sah ihn mit stechendem Blick an.

 

 "Ach Luca, das ist das was wir bei so einer hübschen Frau alle wissen wollten." Er schluckte kurz, der Vampir war nicht gerade erfreut über seine Privatfragen er musste wohl oder übel langsam zu den richtigen Fragen kommen. "Luca, nun einmal Spaß beiseite. Die jüngsten Ereignisse lassen alle in Furcht und Schrecken leben. Wie kommen du und deine kleine Tochter damit klar?"

 

Luca war froh das er endlich zur Sache kam. "Nun, ich bereite mich auf einen Kampf vor. Wie viele andere habe ich auch schon lange Zeit damit gerechnet. Es überrascht nicht. Ruscha versuche ich so gut wie möglich von dem ganzen fernzuhalten. Ich will ihr nicht ihre Kindheit nehmen indem ich sie zur sehr in den Krieg hineinziehe. Im Schloss der Vampire ist sie sicher."

 

Er räusperte sich, da es ihm schwer viel sich zusammenzureißen. Sein Beschützerinstinkt wollte die hübsche Vampirin bei sich haben um auf sie zu Achte, er würde schon einen geeigneten Käfig für das Kind finden. "Und wie siehst du das mit eurer Anführerin, glaubst du sie wird euch im Krieg gut zu Schlacht geleiten?"

 

"Kana? Ich glaube sie ist durchaus in der Lage uns durch diesen Krieg zu führen und uns die Schlachten gewinnen zu lassen. Sie weiß was sie tut und sie scheint gute Gründe zu haben, welche ihr wohl die Position verschafft haben, die sie nun hat. Denn es ist ja nicht wirklich einsam für einen...gebissenen Vampir so weit nach oben zu kommen wenn einem der Wille dazu fehlen würde." sagte sie und zögerte bei dem Wort gebissen etwas. Sie als Reinblüterin konnte sich nicht vorstellen was das für ein Gefühl war erst ine inen Vampir VERWANDELT zu werden.

 

Metatron hob leicht die Füße als er den Gedanklichen Schwall einer Schleimspur auf diese zukommen sah. Er musste stark schlucken als ihm ein Schwall des Gebäcks wieder in den Hals stieg. "Luca, du scheinst neben einer verantwortungsbewussten Mutter auch noch eine Patriotische Vampirin zu sein. Wenn du dem Propheten einmal Persönlich gegenüberstehen würdest, was wäre die Erste Frage die du ihm stellen würdest?"

 

"Auf welche Weise er sterben will" antwortete Luca säuerlich. Sie würde diesem A.... doch nicht noch lange irgendwelche Fragen stellen, WENN sie ihm schon mal gegenüberstand!

 

"Du hast drei Waffen zur Auswahl: Dolch, Katana, Löffel. Was wählst du?"

 

"Katana. Etwas, dessen Klinge eine Pistolenkugel durchschneiden kann, wird wohl auch für andere Sachen gut sein"

 

 Etwas enttäuscht blickte Metatron seinen Teelöffel in der Hand an. Er hätte ihn gerne in der Hand Lucas gesehen das würde sie noch Attraktiver machen. " Luca, wenn deine geliebte Tochter jemals in einen goldenen Käfig gesperrt werden würde...Wie sauer wärest du auf einer Skala von 1 - 10.?"

 

Luca sah ihn abschätzen an. "Von 1-10? Ich würde sagen 11." antwortete Luca. Sollte das jemals irgendwer wagen, sie würde ihn in seine Einzelteile zerreißen.

 

Metatron lachte kurz auf. "Nur gut das dies keiner plant!" Er schaute unschuldig in eine Ecke des Raumes. "Kann deine Tochter eigentlich gut singen?"

 

Luca wurde sofort wieder Misstrauisch. Dem Engel würde sie einen derartigen Plan sofort zutrauen. Seine nächste Frage machte sie wieder stutzig. "Ich habe sie nie singen gehört."

 

Er schaute Luca musternd an: " Wer so bezaubernd wie du ist, muss genauso bezaubernd singen können. Deine Stimme ist für mich wie die einer wunderschönen Vogels." Er kicherte als er sich vorstellte wie Luca mit ihm in seinem Karaoke Keller sang."

Ok hier nun meine Letzte Frage: " Was kostet 1€ bei Mc'es?"

 

"Kleiner Gartensalat, Hamburger, Cheesburger, ne Kleine Coke......"

 

Metatron sprang mit einmal auf. Mit einer dunklen Stimme sagte er: "DU HAST DEN MC SUNDAY VERGESSEN!"

 

Luca wurde so klein das sie unterm Teppich hätte Radfahren können. "An die Apfeltasche hast du mich aber auch nicht erinnert!"

 

Mit einem gepeinigten Blick lehnte er sich dramatisch an eine Säule. "Wie konnte mir das nur passieren. Und deine Telefonnummer?"

 

"Ich besitze kein Telefon." sagte sie und sah ihn an. Hatte der Kerl schon wieder vergessen das sie verheiratet war?

 

Herzzereißend ließ er sich zu Boden fallen. Metatron warf seine Gesicht in die Hände und schluchzte: "Kein Telefon?.... Und wie ruft dich dann dein Mann an?"

"Wie sagt er dir dann alle halbe Stunde das er dich lieb?"

 

Luca wollte dem Engel nicht wirklich auf die Nase binden, das ihr Mann verschwunden war. Aus diesem Grund zeigte sie auf ein kleines zerzaustes Vieh auf ihrer Schulter. "Wir Vampire haben Fledermausboten, das funktioniert genau so gut"

 

 Sein Schluchzen ließ nach. Er Richtete sich nun auf und schritt auf Luca zu, ergriff ihre Hand und schaute ihr Tief in die Augen. "Wo wir schon über Essen reden, darf ich dich doch sicher noch zum Essen einladen. Ich habe gerade eine wunderbare Werwolfskeule ins Lager bekommen."

 

"Nein danke, ich habe heute schon zu Abend gegessen."

Die Fledermaus schielte zu Metatron. Ihr schien nicht zu gefallen was er da tat. Sofort lies sie sich auf seine Hand fallen und biss ihn.

 

Metatron jaulte auf und schüttelte seine Hand. " T . T.... waaaaarumm?"

 

Luca zupfte die Fledermaus von seiner Hand und streichelte sie sanft. "Sie mag es nicht wenn mich jemand anfasst. Mein Mann hat sie gut abgerichtet."

 

"Ich bin ein Liebevoller.... Engel. "

 

Plötzlich und ohne Vorwarnung rauschte Ruscha ins Zimmer und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Dies hatte zur Folge das sie in Metatron reinrannte. Luca sah das Schauspiel belustigt an und war sich sicher, dass sie schnellstens verschwinden sollte. "Nun, wenn Ihr keine weiteren fragen habt, werde ich mich wohl zurückziehen. Wie man sieht verlangt meine Tochter nach Aufmerksamkeit"

 

Etwas wirsch krallte sich Metatron am kleinen Kaffee Tisch fest um seine müden Knochen wieder aufzustellen. "Das macht doch nichts. Gru ist auch immer so stürmisch, nächstes mal sollte ich ihn mitbringen. Dann könnten die beiden miteinander spielen

 

 Luca: Ruscha sah ihn an. "Wer oder was ist ein Gru?" Luca seufzte. Das hatte ihr noch gefehlt. "Abmarsch Ruscha"

 

Metatron schaute Ruscha lächelnd an: "Mein treuster Freund, ein Eisbär. Luca, ich danke euch für das Interview, vielleicht lässt sich ihre kleine Nachteule auch einmal ein paar Fragen stellen?"

 

"Ein Eisbär? Wooooooow." meinte Ruscha mit leuchtenden Augen. "Mama ich will hier unbedingt nochmal her!"

 

In diesem Moment betrat Myriel den Raum.Sie sollte ein Interview mit Metatron führen. Von der Anwesenheit einer hübschen Vampirin war sie nicht wirklich begeistert. Wütend sah sie Abwechselnd zwischen den beiden hin und her. Luca wusste das nun der IDEALE Zeitpunkt war zu verschwinden.

 

Metatron verneigte sich vor den beiden und blickte daraufhin zu Myriel:"Würdest du wohl unseren Gästen den Ausgang zeigen, meine Liebe?"

 

"Ich danke euch beiden und wünsche euch eine gute Heimreise, auf bald"

 

Luca: Luca war froh verschwinden zu können. "Danke. Und ich hoffe das Interview hat etwas gebracht. Auf Wiedersehen."

 

Myriels Blick ruhte auf Metatron und schien in töten zu wollen. "Dir geb ich noch Ausgang..." murmelte sie in der himmlischen Sprache und brachte Luca und Ruscha zur Tür

 

Metatron lachte laut auf als ihn Myriels Blick traf."Vielen Dank meine Liebe"

2.1.11 00:59
 


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